Seit 2004 praktiziere ich Yoga. Ursprünglich ging es darum, ein zerrüttetes Nervensystem wieder herzustellen. Bald begann ich mit grosser Hingabe zu üben, und mittlerweile ist Yoga für mich zu einem zentralen Lebensinhalt geworden.
Ashtanga Vinyasa faszinierte mich von Beginn an. So beschloss ich, das System zu erlernen. Die ersten Jahre übte ich – mangels Verfügbarkeit von Lehrern in der Gegend – alleine, später besuchte ich Jivamukti Klassen bei Céline Fraefel und Ashtanga Klassen bei Heidi Aemisegger.

Ich liebe das Üben der anspruchsvollen, schnörkellosen Ashtanga Serien und das damit verbundene Erlebnis, wie scheinbar Unmögliches plötzlich möglich wird. Die Erfahrung der Ruhe und der Kraft in der regelmässigen Yoga-Praxis beeinflusst mein gesamtes Dasein und hilft mir, mein Leben (immer wieder von neuem) auszurichten.

Die Ashtanga-Praxis betrachte ich als Teil und Repräsentation des meditativen Prozesses des achtgliedrigen Pfades des Patanjali.
Meine Praxis und Unterrichtstechnik sind massgeblich geprägt von David Swenson und Paul Dallaghan (Centered Yoga Thailand), mit denen ich auch Teacher Trainings absolvierte.
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